Ideen pflanzen und zum Blühen bringen

Ideen pflanzen hat mit einem Garten zu tun. Meine Zuneigung zum Gärtnern ist nichts Neues. Sie ist schon seitdem ich mich erinnern kann. Meine Daumen sind immer mal grün vom Jäten oder braun von der Erde. Jedoch ist mir die Ähnlichkeit von Ziele oder Blumen setzen erst jetzt bei der Frühlingsarbeit aufgefallen.

Ich gehe wieder, wie jedes Frühjahr durch meinen Garten durch und schaue nach den Pflanzen. Welche hat gut überwintert, welche braucht vor dem Sommer mehr Pflege? Ein neuer Topf zum Beispiel? Warum blühen die eine früher, als in anderen Gärten, manche später oder weniger üppig?

Warum erreichen manche schneller ihr Ziel, als die anderen?

Ziele werden auch regelmässig überprüft, ob sie erreicht worden sind. Falls diesmal nicht geschafft, was könnte man anders tun, dass der Erfolg eintrifft.

„Wenn du die Samen nicht in den richtigen Boden setzt, kümmert die schönste Pflanze nach einer Zeit nur noch vor sich hin. Wenn der Boden, der Standort, die Wetterbedingungen die richtigen sind, regelmässig darauf achtest, ob alle Bedingungen stimmen, dann wird die Pflanze gut gedeihen.“  – habe ich vom Gärtnermeister gelernt. Und wie er Recht hatte!

Das gleiche ist bei uns Menschen

Normalerweise denken wir an Ziele am Jahresanfang. Auf Blumensprache heisst es, es wird auf eine „normale Gartenerde aus dem Baumarkt ausgesät“ und wenn mit etwas Aufmerksamkeit begleitet, können sie schon mal erreicht werden.

Mit meinem Coaching helfe ich, dass Sie an den wichtigsten Punkten, an Ihren echten Problemen mit dem richtigen Einsatz arbeiten. Wir erreichen die allerbesten Erfolge allerdings, wie mit den Blumen. Nur wenn unsere Ziele 100% richtig an uns passen, wie Erde, Wasser, Sonne auf die Pflanze, dann wird uns das Ergebnis lange erfreuen, weniger anfällig sein und reichhaltig blühen können.
Es liegt an Ihnen, wann Sie damit beginnen.

Es ist zum Glück wieder Frühling und diese Regenwelle freut mich. Erstaunlich? Regen im Mai entlastet mich, ich muss nicht giessen: alles hat zwei Seiten – sagte mir mein Lehrer.